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missio_ebooks_01_2013

missio magazin 1/201348 im dialog Die Lösung aus missio magazin 6/12 lautet TANZKURSE Die Gewinner der Kunstkalender „Papua-Neuguinea” sind: Günter Gehring, Kronach Klaus Hilgert, Amerang/Stephans- kirchen Rosel Becker-Brandt, Birkenau Karl Kapfhammer, Germering Elisabeth Rauch, Kaufbeuren Herzlichen Glückwunsch! Auch dieses Mal sollten Sie unbedingt wieder mitmachen! Einfach richtige Lösung auf eine frankierte Postkarte schreiben und per Post an folgende Adresse schicken (Einsendungen per E-Mail sind leider nicht möglich): missio magazin München Kennwort: Gut gedacht! Pettenkoferstr. 26-28 80336 München Einsendeschluss ist der 15.1.2013 Wir wünschen allen Rätselfreunden viel Glück! Rechtstext: Die Gewinner werden unter allen richtigen Einsendungen ausgelost und schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter des Internationalen Katho- lischen Missionswerks K.d.ö.R. und deren Angehörige können nicht teil- nehmen, eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Einsendeschluss ist der 15.1.2013, es gilt das Datum des Poststempels. Alle eingesandten Namen und Adressen werden vertrau- lich behandelt und nach der Auslosung vernichtet. Die Auflösung des Rätsels erscheint im missio magazin 1/13. gut gemacht leserbriefe > >> missio magazin, allgemein Auf diesem Weg mal herzlichen Dank für das missio magazin, das ich als Mitglied erhalte. Ich freue mich immer über die interessanten Be- richte aus aller Welt und die Nach- richtenausderRegion.Dankefürdas große Engagement der Redaktion, diese Zeitschrift immer „aktuell“ zu machen, das gelingt Ihnen sehr gut durch die Vielfalt der Berichte und der eindrucksvollen Fotos. Dr. Anneliese Mayer, Taufkirchen/Vils >> facetten international 6/12 Vielen Dank für das neue vielfältige missio magazin, das uns die so wei- te fremde Welt zeigt. Beeindru- ckend die Berichte über den tanzen- den Jesuit und das Tal von Tapini in Papua-Neuguinea. Gegen jede Menschlichkeit stehen jedoch die erschreckenden Atominvestitionen der Bayerischen Landesbank. Eine tödliche Investition. 10 Milliarden Euro an Steuergeldern „retteten“ die Landesbank, die zu 94% in Be- sitz des Freistaates ist. Der Staat sind seine Bürger, die nun zu Kom- plizen der Atomwaffen-Industrie durch skrupellose Bankmanager ge- macht werden. Kein Veto des Frei- staates und der Verwaltungsräte. Da ist Widerspruch gegen diese „or- ganisierte Kriminalität“ gefordert. Dem missio magazin großen Dank für diesen informativen Text. Weh- ren wir uns gleich heute, z.B. mit Briefen an die Bayerische Landes- bank und an den Freistaat. Brigitte Meixner, Nürnberg >> „Die offene Wunde von Panguna“, 5/12 Ein insgesamt ausgewogener infor- mativer Artikel, leider mit kleinen Schönheitsfehlern: Die angeblichen 20 000 Toten während der Bougain- ville-Krise hat es nie gegeben. Rich- tig ist vielmehr, dass ca. 1200 Men- schen während der Auseinander- setzungen ums Leben kamen. Alle IMPRESSUM missio magazin München Das Magazin des Internationalen Katholischen Missionswerks Körperschaft Öffentl. Rechts, Pettenkoferstraße 26-28, 80336 München Redaktion: Barbara Brustlein (Chefredaktion, verantwortlich), Christian Selbherr, Steffi Seyferth, Bettina Klubach (Redaktionsassistenz), Art Direktion/Layout: Evelyne Gum Konzeption: Petra Kuchenbecker Lithographie: Dieter Peinkofer Druck: Heckel GmbH, Nürnberg Redaktionsschluss: 14.11.2012 Erscheinungstermin: 14.12.2012 Anschrift der Redaktion: missio magazin, Pettenkoferstraße 26, 80336 München, Telefon 089-51 62-0, Fax 089-51 62-618, E-Mail: missiomagazin@missio.de www.missiomagazin.de Anzeigen: Kölnerverlagsagentur Andrea Iven Kemperbachstr. 53, 51069 Köln Telefon 0221-2977080 Fax 0221-29770829 E-Mail: info@koelnerverlagsagentur.de Erscheinungsweise: sechsmal jährlich Der Bezugspreis ist im Mitglieds- beitrag von 10,- Euro enthalten. Das missio magazin wird auf umweltfreundlichem, chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Spendenkonto 80 004 Liga Bank, BLZ 750 90 300 Hinweis: Dieser Ausgabe liegt ein Prospekt bei von: Fa. Walbusch, Solingen anderen sind eines natürlichen Todes gestorben (in Folge der Blockade der Insel, d. Red.). Die Umweltschäden kamen zustande, weil die Mine wegen bewaffneter Überfälle und terroristischen Sprengstoffanschlä- gen nicht ordnungsgemäß ge- schlossen werden konnte und sich seit 1989 selbst überlassen blieb. Seither haben Einheimische fast alle Einrichtungen demoliert sowie bei privaten Goldschürfarbeiten hoch- giftiges Quecksilber freigesetzt, was zu einer Vergiftung der Umwelt führte. Das Bergbauunternehmen Bougainville Copper Ltd. hatte während seiner Präsenz auf Bou- gainville eine Infrastruktur an Schu- len, Hospitälern etc. geschaffen, die noch heute als beispielhaft gilt. Die Europäischen Aktionäre sehen ihr Engagement als Investition in die Zukunft Bougainvilles an. Axel G. Sturm, Präsident der Europäischen Aktionäre von Bougainville Copper (ESBC), Escaldes-Engordany/Andorra >> „Auf der Leidensstraße“, 3/12 Ihre ausgezeichnete Reportage zur Lage in Xinjiang und den Men- schenrechtsverletzungen an der 10 Millionen Ethnie der Uiguren war aufschlussreich und sehr interessant. Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihre Reise durch diverse Hin- dernisse erschwert wurde und finde es deshalb umso bemerkenswerter, was Sie alles ans Tageslicht be- fördert haben. Margarete Bause, Fraktions- vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag Die Redaktion freut sich über Anregungen, Kritik und Beiträge, behält sich jedoch vor, die Zu- schriften und Leserbriefe zu kürzen. Adresse: missio magazin, Pettenkoferstraße 26-28 80336 München Telefax 089/5162-618 redaktion@missio.de 48-49_Leserbr_Raetsel_13-01:48-49_Leserbr_Raetsel_13-01 26.11.2012 12:32 Uhr Seite 48

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