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missio_ebooks_01_2015

EIN BUS, DER ZU DEN ÄRMSTEN FÄHRT Sternstunden e.V. hilft mobile Krankenstation auf den Philippinen zu reparieren missio magazin 1/2015 17 was kommt> +++ Münchner Stiftungs- frühling: Vom 20. bis 26. März 2015 blüht die Münchner Stif- tungslandschaft wieder auf. Auch die Stiftung ecclesia mundi wird mit verschiedenen Programmpunkten auf dem Münchner Stiftungsfrühling ver- treten sein. Ausführliche Pro- gramminfos gibt es demnächst auf www.missio.com. Ansprechpartnerin für Stiftungen und Vereine: Ulrike Philipp Telefon: 089 / 51 62-295 Fax: 089 / 51 62-350 E-Mail: u.philipp@missio.de +++ Stiftungs-Matinée: Unter dem Motto „Zeitgemäße Stiftungsführung und -strategien“ veranstaltete die Stiftung ecclesia mundi am 1. Oktober 2014 eine Stiftungs-Matinée mit verschiede- nen Referenten in München. Ehrengast war Sr. Mary John Ma- nanzan, die den rund 50 Gästen von ihrer Arbeit auf den Philippi- nen berichtete. Die missio-Projekt- partnerin zeigte auch Bilder von der Zerstörung durch den Super- Taifun Yolanda und bedankte sich bei missio und Marianne Lüddek- kens von Sternstunden e.V. für ihre Unterstützung beim Wieder- aufbau (siehe Text rechts). was war> missio stiftungen >> Als die mobile Krankenstation der Missions- benediktinerinnen von Tutzing im März 2012 zum ersten Mal über die philippinischen Stra- ßen rollte, ahnte Sr. Mary John Mananzan nicht, dass der Einsatz nur ungefähr eineinhalb Jahre dauern würde. Genauer gesagt: bis zum 8. November 2013. Dann fegte der Super-Taifun Yolanda über die Inselgruppe und nahm Tau- senden Menschen das Leben und das Zuhause. Der Klinikbus der Schwestern war an diesem Tag in Tacloban. Der Wirbelsturm und die anschließenden Über- schwemmungen zerstörten Fenster, Tische, Schränke, medizinische In- strumente, die Krankenliege und den Motor. missio entschied zu helfen und fand mit Sternstunden e.V. einen großzügigen Spender. Mit 23 500 Euro ermöglicht die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks die Reparatur der mobilen Kranken- station. „Wir kannten die Missi- onsbenediktinerinnen von Tutzing schon von anderen Projekten, von daher war es für uns selbstver- ständlich zu helfen, als missio auf uns zu kam“, sagt Marianne Lüd- deckens, Leiterin des Sternstun- den-Büros. „Die Zusammenarbeit ist sehr vertrauensvoll und profes- sionell, missio bringt uns in engen Kontakt mit den Projektpartnern vor Ort, das gibt uns eine große Sicherheit, dass unser Geld an der richtigen Stelle ankommt.“ Vor dem Taifun hat die mobile Krankenstation Fotos:Tangopaso,Bertrand,missio(4),privat(2) bereits unzähligen Menschen geholfen, die sich die Fahrt zu einem Krankenhaus nicht leisten können. „Es ist eines meiner Lieblingsprojekte“, sagt Sr. Mary John Mananzan. „Die Menschen sind sehr dankbar. Die Patienten haben zwar kein Geld, aber viele wollen uns trotzdem bezahlen, also haben sie uns Eier oder Hühner gegeben.“ Zum Personal des Klinikbusses gehören un- ter anderem ein Internist, ein Gynäkologe, ein Zahnarzt, eine Krankenschwester, ein Apothe- ker und ein Labortechniker. Stationiert ist der Bus in Catarman, der Hauptstadt der Insel Sam- ar. Von dort wird er nun bald wieder los rollen und Menschen helfen. << Zahnarztbehandlung in der mobilen Klinik missio magazin 1/201517 Telefon: 089 / 5162-295 Fax: 089 / 5162-350 großzügigen Spender. Mit 23500

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