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missio_ebooks_01_2016

42 MISSIO UNTERNEHMEN | missio 1/2016 „Sie haben 10 000 Menschen geholfen – danke!“ ES WAR EIN AUFREGENDER MOMENT, als sie sich begrüßten: Michael Msonganzila, Bischof von Musoma in Tansania, und Klaus Ament, Inhaber der Firma Ament plastics GmbH im oberpfälzischen Wernberg-Köblitz. „Ich bin zu Ihnen gekommen, weil ich diesen guten Mann kennenlernen wollte“, sagte Msonganzila bei dem Treffen am Rande des Bayerischen Waldes. „Was Sie machen, Herr Ament, ist sehr wichtig. Eine kleine Firma, die mit einer kleinen Summe 10 000 Menschen hilft.“ Das Unternehmen mit 30 Mitarbeitern, das aus Plastik unterschiedliche Teile für die Industrie produziert, hat der Gemeinde von Musoma in diesem Jahr den Bau eines Brunnens finanziert. Das Projekt vermittelt hat der Club der guten Hoffnung. Als CSR-Plattform von missio München bringt der Club Unternehmer mit Projektpartnern aus Afrika, Asien und Ozeanien zusammen. Nicht aufhören, an Lösungen zu arbeiten „Wir haben uns schon immer sozial engagiert, oft bei großen Spendenorgani- sationen, aber da fehlte uns das Wissen, was ganz konkret mit dem Geld be- wirkt wird. Ich glaube, dass wir nun beim Club der guten Hoffnung richtig an- gekommen sind. Hier wissen wir, dass das Geld da ankommt, wo es auch wirk- lich gebraucht wird. Ich habe ein gutes Gefühl mit unseren Spenden“, sagte Ament. „Wir können die Probleme in der Welt nicht lösen. Aber wir dürfen trotzdem nicht aufhören an Lösungen zu arbeiten, um auf diesem Wege das Leid vieler Menschen zu reduzieren.“ Dank des neuen Brunnens bräuchten die Frauen das Wasser nun nicht mehr kilometerweit herbeizuschaffen und würden sich viel Zeit sparen. Außerdem gebe es nun auch sauberes Trinkwasser, vor allem für die Kinder, berichtete der Bischof. Ein Projekt, das nicht nur den Alltag erleichtert, sondern auch vereint: „Was- ser hat keinen Glauben, denn der Brunnen ist für alle da, sauberes Wasser ist ein Menschenrecht.“ Msonganzila sei dankbar für das, was die Firma Ament pla- stics bewirkt habe: „Vielen Dank – und bitte, helfen Sie weiter.“ Der Bischof von Musoma war im Oktober Gast von missio München. Im Rah- men des Monats der Weltmission berichtete er in Schulen und auf Veranstal- tungen von seiner Arbeit, seinen Projekten und dem Leben in Tansania. A missio-Projektpartner aus Tansania besucht Ament plastics in der Oberpfalz „MIT MISSIO UND KNORR-BREMSE GLOBAL CARE E.V. IM AUGE DES TAIFUNS.“ Vor zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft und Politik stellte der Club der guten Hoff- nung seine Philippinen-Kooperation mit Knorr-Bremse Global Care e.V. bei der Ver- leihung des bayerischen Mittelstands preises am 16. November im Bayerischen Landtag vor. Nach dem verheerenden Tai- fun Yolanda im Jahr 2013 unterstützte der Verein mit Hilfe des Clubs Fischerfamilien bei dem Bau neuer Boote. Bei der Auswahl eines richtigen Partners sei es ihnen vor allem um Erfahrung und Menschlichkeit gegangen, begründete Julia Thiele-Schür- hoff von Knorr-Bremse Global Care e.V. die Zusammenarbeit. Im Anschluss konnten sich die Gäste über ein weiteres missio- Projekt informieren: Die Unterstützung von Schulkindern in Syrien. Weitere Informationen unter www.club-der-guten-hoffnung.de Informieren Sie sich regelmäßig durch den E-Mail-Newsletter. Melden Sie sich jetzt an! WAS WAR ...j JETZT ANMELDEN!j Foto:FritzStark,missio(2) Ansprechpartnerin für Unternehmenskooperationen: Elena Hakes, Referentin CSR Telefon: 089 / 51 62-293 Fax: 089 / 51 62-350 E-Mail: e.hakes@missio.de „Sie haben 10000 Menschen geholfen – danke!“ kleinen Summe 10000 Menschen hilft.“ Telefon: 089 / 5162-293 Fax: 089 / 5162-350

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