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missio_ebooks_01_2016

48 IM DIALOG | missio 1/2016 LESERBRIEFE N missio magazin 6/15 Ihre Ansichten zur Willkommenskultur teile ich nicht. Die beschriebenen Menschen kommen aus anderen Kulturen und Religionen, lehnen zum großen Teil das Christentum ab, wenn sie es vielleicht sogar in ihrer Heimat bekämpft haben. Verstehen Sie mich trotz dieser Worte nicht falsch: Hilfe ist notwendig und richtig, aber eben in deren Heimat. „Christ sein heißt nicht dumm sein“, um ihrem möglichen Hinweis auf christliche Werte zuvorzukommen. A Wolfgang Vielhauer, per E-Mail Stichwort „Rohstoffe“, 5/15 Ich halte es für besonders wichtig, dass z.B. durch Bildung und Demokratie die Menschen in Tansania zu ebenbürtigen Partnern werden. Es sollten auch Austauschprogramme mit Eu- ropa und dem Rest der Welt entwickelt werden. Die Menschen dort sollen sich ein Bild machen können, wie Industriestaaten funktionieren. Nur das „Heil“ in Brunnen suchen, die von Spendengeldern finanziert wurden? Es ist mei- nes Erachtens wichtiger, ihnen ihre kulturellen Werte zu belassen und sie in ihrem Selbstbe- wusstsein zu stärken. Nur so können sie sich an einer globalisierten industrialisierten Welt an- gemessen beteiligen. A Christian Lichtenauer, per E-Mail Wann endlich sieht man, dass sich in der welt- weiten Wirtschaftspolitik etwas ändern muss? Ob man das nun wahrhaben will oder nicht: Ge- walt, Fanatismus und Krieg kommen nun einmal zum großen Teil von sozialen Verwerfungen. Wann merkt man endlich, dass auch die Men- schen in den „Entwicklungsländern“ angemessen leben wollen? Wo bleibt die nötige Flüchtlings- hilfe in den Lagern im Libanon, im Irak etc.? Wo bleiben vernünftige Arbeitsplätze, von denen Familien anständig leben können? Wenn wir noch schlimmere Folgen – auch für uns hier – vermeiden wollen: Wann endlich gibt es welt- weit verbindliche Standards für Umwelt und Wirtschaft? Auf Dauer werden sich nämlich die Menschen die Ausbeutung von Natur und Men- schenleben nicht gefallen lassen! A Inge von Wenczowski, Pöttmes Reportage „Starthilfe ins eigene Leben“ 4/15 Mir fällt es manchmal schwer, positive Ent- wicklungen in Afrika und speziell in Tansania zu sehen. Da war Ihr Bericht sehr erfrischend. Die grauenvollen Zustände im Norden sind beson- ders dadurch furchtbar, weil Politiker und Poli- zei aus Eigennutz die rechtlichen Vorgaben ignorieren und so eine positive Entwicklung ge- radezu blockieren. Die Fröhlichkeit, die die St. Therese-Schwestern ausstrahlen und ihr tat- kräftiger Einsatz können einen da aber wieder begeistern. A Artur Pasdzierny, Kassel Die Redaktion freut sich über Anregungen, Kritik und Beiträge, behält sich jedoch vor, die Zuschriften und Leserbriefe zu kürzen. Adresse: missio magazin Pettenkoferstraße 26-28 80336 München, Telefax 089/5162-618, redaktion@missio.de missio magazin Das Magazin des Internationalen Katholischen Missionswerks Körperschaft Öffentlichen Rechts Pettenkoferstraße 26-28 80336 München Redaktion: Barbara Brustlein (Chefredaktion, verantwortlich), Christian Selbherr Steffi Seyferth, Bettina Klubach(Redaktionsassistenz) Art Direktion/Layout: Evelyne Gum Lithographie: Dieter Peinkofer Druck: Heckel GmbH, Nürnberg Redaktionsschluss: 18.11.2015 Erscheinungstermin: 18.12.2015 Anschrift der Redaktion: missio magazin Pettenkoferstraße 26 80336 München Telefon 089-51 62-0 Fax 089-51 62-618 E-Mail: missiomagazin@missio.de www.missiomagazin.de Anzeigen: Kölnerverlagsagentur Andrea Iven Kemperbachstr. 53, 51069 Köln Telefon 0221-2977080 Fax 0221-29770829 E-Mail: info@koelnerverlagsagentur.de Erscheinungsweise: sechsmal jährlich Mitglieder von missio erhalten das missio magazin kostenlos. Der Mitgliedsbeitrag beträgt im Jahr 10,- Euro. Das missio magazin wird auf umweltfreundlichem, chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Spendenkonto 80 004 Liga Bank, BLZ 750 90 300 IBAN: DE96750903000800080004 BIC: GENODEF1M05 Das nächste missio magazin erscheint am 13. Februar 2016 IMPRESSUM Die Lösung aus missio magazin 6/15 lautet: GRENZZAUN Die Gewinner des missio-Kunst- kalenders ‘Tansania 2016’ sind: Madlen Stapp, Laudenbach Anton Beyerlein, Großenried Nothburga Mangs, Tittmoning Fridolin Kühnl, Nürnberg Martina Götz, Memmelsdorf Herzlichen Glückwunsch! Auch dieses Mal sollten Sie unbedingt wieder mitmachen! Einfach richtige Lösung auf eine frankierte Postkarte schreiben und per Post an folgende Adresse schicken (Einsendungen per E-Mail sind leider nicht möglich): missio magazin München Kennwort: Gut gedacht! Pettenkoferstraße 26-28 80336 München Einsendeschluss ist der 20.01.2016 Wir wünschen allen Rätselfreunden viel Glück! RECHTSTEXT: Die Gewinner werden unter allen richtigen Einsendungen aus- gelost und schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit- arbeiter des Internationalen Katholi- schen Missionswerks K.d.ö.R. und deren Angehörige können nicht teilneh- men, eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Einsendeschluss ist der 20.01.2016, es gilt das Datum des Post- stempels. Alle eingesandten Namen und Adressen werden vertraulich be- handelt und nach der Auslosung ver- nichtet. Die Auflösung des Rätsels er- scheint im missio magazin 2/16. Dieser Ausgabe liegt ein Prospekt der missio-Stiftung ecclessia mundi bei. Telefon 089-5162-0 Fax 089-5162-618 Spendenkonto 80004 Liga Bank, BLZ 75090300

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