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missio_ebooks_03_2014

missio magazin 3/2014 17 was kommt> +++ Deutscher Stiftungstag: Unter dem Motto „Deutsche Stiftungen: Mitten im Fluss und gegen den Strom“ tagt die deutsche Stiftungsszene vom 21. bis 23. Mai 2014 in Ham- burg. Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft tauschen sich auf Europas größtem Stiftungs- kongress aus. Auch die Stiftung ecclesia mundi ist auf dem Stif- tungstag vertreten. Veranstal- tungsort ist das Congress Cen- ter Hamburg (CCH). Weitere Infos unter: www.stiftungen.org/de/veransta ltungen/deutscher-stiftungs- tag.html Ihre Ansprech- partnerin für Stiftungen und Vereine: Ulrike Philipp Telefon: 089 / 51 62-295 Fax: 089 / 51 62-350 E-Mail: u.philipp@missio.de missio stiftungen >> Am 8. November 2013 fegte Taifun Hai- yan (Yolanda) über die Visayas, die mittlere Inselgruppe der Philippinen. Tausende Men- schen verloren ihr Leben oder ihre gesamte Lebensgrundlage. Auch rund fünf Monate nach dem Sturm sind noch immer ganze Städ- te und Wohnviertel zerstört. Gemeinsam mit engagierten Unterstüt- zern hilft missio beim Wiederaufbau. So spen- dete der Rotary-Club München-Nymphen- burg 5000 Euro für ein missio-Projekt, das sich unter der Leitung der Salesianer Don Bos- cos darum kümmert, zerstörte Häuser und Grundschulen wieder aufzubauen. „Die Bilder von dem Taifun haben uns alle erschüttert. Unseren Freunden war sofort klar, dass hier nicht nur Soforthilfe, sondern vor allem Hilfe zum Wiederaufbau nötig sein wird“, sagt Peter Ackermann, der amtierende Präsident des Rotary Clubs München-Nym- phenburg. „In missio sehen wir einen profes- sionell organisierten Partner, der uns eine zweckentsprechende Verwendung unserer Spenden gewährleistet.“ Bereits in der Vergan- genheit hat der Rotary Club München-Nym- phenburg verschiedene Hilfsprojekte von mis- sio in München unterstützt. Das missio-Projekt, in das die Spende der Rotarier diesmal fließt, richtet sich an 2000 Familien aus den Regionen Cebu, Aklan, Ley- te und Samar sowie an das Dorf Candahug, in dem 360 Familien ihr Zuhause verloren haben. Bereits vor der Katastrophe gehörten diese Familien zur ärmsten Bevölkerungsschicht der Inselgruppe. Ihre Häuser konnten dem Wir- belsturm, der mit bis zu 315 Kilometern pro Stunde über das Land fegte, nicht standhalten. Fotos:missio(5),CCH,FritzStark(2) Die neuen Häuser werden deshalb mit einem Raum aus betonierten Mauern versehen, der im Notfall Schutz bietet. Die restlichen Wände bestehen aus einer Mischung aus Be- ton und Naturmaterialien. Außerdem sollen zehn Grundschulen repariert werden, damit die Kinder möglichst bald wieder einen gere- gelten Tagesablauf haben. Bei allen Bauarbei- ten und Reparaturen packen die betroffenen Bewohnern selbst mit an. << S. Seyferth „DIE BILDER HABEN UNS ALLE ERSCHÜTTERT“ Rotary Club hilft beim Wiederaufbau auf den Philippinen.

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