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missio_ebooks_04_2015

VERTRAUEN SCHAFFT HILFE Oster-Schneider-Stiftung hilft in Indien und im Niger. Als Partner zählt sie auf missio. missio magazin 4/2015 17 was kommt> Ansprechpartnerin für Stiftungen und Vereine: Ulrike Philipp Telefon: 089 / 51 62-295 Fax: 089 / 51 62-350 E-Mail: u.philipp@missio.de was war> missio stiftungen Fotos:missio(3),privat,JörgBöthling >> Sie setzt sich für krebskranke Men- schen und hilfsbedürftige Kinder ein. Nun unterstützt die Oster-Schneider- Stiftung mit 10000 Euro auch zwei missio-Projekte in Indien und im Niger. In beiden Projekten geht es um die Förderung von Kindern und Ju- gendlichen – so wie es der Wunsch der bereits verstorbenen Stiftungsgründe- rin war. In Gulbarag, im Südwesten von Indien, erhalten junge Frauen bei den Salesianern Don Boscos Trainingskur- se an Nähmaschine, Computer, in Englisch und zur Bewerbungsvorbe- reitung. Vor allem kastenlose und zu ethnischen Minderheiten gehörende Mädchen werden gefördert. Kaum bezahlt und unter schlechten Bedin- gungen arbeiten sie meist als Tage- löhnerinnen auf dem Feld. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen die Chance auf eine besser bezahlte Arbeitsstelle zu geben. Damit Schul- und Kindergarten- kinder in Maradi nicht mehr im Freien essen müssen, hilft die Oster-Schneider- Stiftung auch im Niger. Die von den „Soeurs de Notre Dame des Apotres“ geleiteten Einrichtungen bekommen eine Schulkantine, in der die Kinder zukünftig – vor Wind, Sand und Regen geschützt – Pause machen können. „Es sind zwei großartige Projek- te, die wir gerne unterstützen“, sagt Michael Stingl, Vorstandsmitglied der Oster-Schneider-Stiftung. Die Zusam- menarbeit mit missio schätzt Stingl vor allem deshalb, weil es in der Praxis für eine Stiftung oft sehr schwierig sei, die Notwendigkeit und tatsächliche Verwendung von Hilfsgeldern selbst zu kontrollieren. Hinzu kommen die Geisteshaltung, das weltweite Wirken sowie die reibungslose Zusammen- arbeit des Hilfswerks mit den Part- nern vor Ort. Arbeitet eine Stiftung mit missio zusammen, übernimmt das Hilfswerk die Vermittlung und den Kontakt zum gewünschten Projekt. „Die Abstimmung und Transparenz mit uns als Unterstützer läuft hervorra- gend, das schafft Vertrauen und Glaub- würdigkeit“, so Stingl. << S. Seyferth +++ Stiftungs-Matinée in Würzburg: Unter dem Motto „Aktuelle Trends und Herausforderun- gen für Stiftungen“ lädt missio am Dienstag, 7. Juli 2015, zu einer Stiftungs-Matinée in der Stiftung Juli- usspital Würzburg (Juliuspromenade 19) ein. Auf dem Programm stehen Vorträge zu den Themen „Der moderne Stifter – eine Bestandaufnahme“ (Dr. Rupert Graf Strachwitz, Maecenata Institut fur Philanthropie und Zivilgesellschaft), „Transfer von Bildungsprojekten: Das Diesterweg-Stipendium fur Kinder und ihre Eltern“ (Gisela von Auer, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt a. M.) und „Vom doppelten Gluck des Stiftens bei Stiftern und Projektpartnern“ (Ulrike Philipp, Stiftung ecclesia mundi). Die Veranstaltung beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück ab 8.30 Uhr und endet mit einem Abschlussplenum um 11 Uhr. Der Eintritt ist frei. Anmeldung bei: Katja Brodmann, E-Mail: k.brodmann@missio.de, Tel: 089/51 62-211 +++ Nachmittag der Begegnungen: Schwester Adalbera Mukure berichtete beim Nachmittag der Begegnungen bei missio, der im Rahmen des Münch- ner Stiftungsfrühlings am 25. März stattfand, eindrucks- voll über ihre Arbeit in einem Kinderheim und die Si- tuation in der Diözese Geita in Tansania. missio Mün- chen hat die Arbeit der Ordensfrau kürzlich in besonde- rer Weise unterstützt: 25 Fahrräder konnten dank groß- zügiger Spenden für die älteren Schüler angeschafft werden, die bis dahin einen langen und beschwerlichen Schulweg zurücklegen mussten. „Die Freude ist riesig! Sie können sich gar nicht vorstellen, wie glücklich und dankbar unsere Kinder sind“, so Schwester Adalbera. missio magazin 4/201517 Telefon: 089 / 5162-295 Fax: 089 / 5162-350 k.brodmann@missio.de, Tel: 089/5162-211

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